- 28.06.11
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Helm, Gewehr, iPad
Der Artikel "Helm, Gewehr, iPad" hat es heute auf die Titelseite der Welt geschafft. Berichtet wird, dass für alle Rekruten aus Singapur ein IPAD demnächst zur Standardausrüstung gehört. Der Artikel endet (leider) wieder mit einem Vergleich zwischen "alter" und "neuer" Ausbildung, zeigt aber das Potential für mobiles Lernen auf.
"Die Briten haben sogar festgestellt, dass Soldaten militärische Begriffe schneller begreifen, wenn sie sie am iPad lernen. Ein flacher durchgestylter Computer schafft offenbar mehr als ein Ausbilder alter Schule."
http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13454466/Helm-Gewehr-iPad.html
- 06.05.11
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College students’ use of Kindle DX points to e-reader’s role in academia
Die University of Washington veröffentlicht die Ergebnisse einer Studie zur Nutzung von Kindle eReadern.
UW researchers continued to interview all the students over the nine-month period to find out more about their reading habits, with or without the e-reader. They found:
- Students did most of the reading in fixed locations: 47 percent of reading was at home, 25 percent at school, 17 percent on a bus and 11 percent in a coffee shop or office.
- The Kindle DX was more likely to replace students’ paper-based reading than their computer-based reading.
- Of the students who continued to use the device, some read near a computer so they could look up references or do other tasks that were easier to do on a computer. Others tucked a sheet of paper into the case so they could write notes.
- With paper, three quarters of students marked up texts as they read. This included highlighting key passages, underlining, drawing pictures and writing notes in margins.
- A drawback of the Kindle DX was the difficulty of switching between reading techniques, such as skimming an article’s illustrations or references just before reading the complete text. Students frequently made such switches as they read course material.
- The digital text also disrupted a technique called cognitive mapping, in which readers used physical cues such as the location on the page and the position in the book to go back and find a section of text or even to help retain and recall the information they had read.
University of Washington via No Shelf Required
- 08.02.11
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Und was ist mit SMS?
Antworten zu dieser Frage gaben Sascha Meyer von Cassini Consulting und Jochen Doppeljammer von Yuilop auf dem gut besuchten mobile monday in Hamburg am 07.02.2011 in Hamburg. Thema des Abends war die Nutzung von SMS. Beide Referenten zeigten interessante Statistiken, u.a. die sehr hohe Zahl von Textnachrichten, die amerikanische Jugendliche in einem Monat versenden – bis zu 3000 Nachrichten im Monat, also rund 100 Nachrichten am Tag.
In Deutschland verliert die SMS-Nachricht an Bedeutung – trotz jetzt verfügbarer Flatrates, mit denen die Kosten pro gesendeter Nachricht deutlich sinken. Sascha Meyer sieht Potentiale für SMS insbesondere als Teil anderer Prozesse, wie z.B. der mobilen TAN beim Online-Banking oder der Benachrichtigung über die Zustellung einer Paketsendung an eine Poststation. Jochen Doppeljammer sieht insbesondere bei Jugendlichen Bedarf für eine schnelle Kommunikation von Nachrichten. Immerhin sollen heute in Deutschland schon gut 35% der Jugendlichen ein SmartPhone nutzen. Allerdings halten "dumb phones" einen Marktanteil von 50%, so dass diese noch länger genutzt werden. In der Runde in Hamburg wurde auch diskutiert, ob SMS-Dienste durch Klingeltöne und Abodienste in Deutschland ein negatives Image haben.
Für mobiles Lernen wurden bereits vor einigen Jahren Dienste entwickelt, wie z.B. das sms-coaching von Uwe Weinreich. Die Dienste konnten sich aber nicht durchsetzen, obwohl sie eine einfache und sichere Kommunikation ermöglichen.
Heute bietet sich aus meiner Sicht die SMS-Kommunikation noch für Zielgruppen an, die weder Smart Phones noch mobiles E-Mail nutzen.
Ein gelungener Abend mit guten Gesprächen in den schönen Räumen des Hamburg Business Club.
- 04.01.11
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iPad-Nutzer besitzen oft auch einen Amazon Kindle
Ja, auch ich habe ein iPad und einen Amazon Kindle. Nach einer von J.P. Morgan veröffentlichten Studie (via http://lesen.net und http://techcrunch.com/2011/01/03/ipad-not-kindle-killer/) befinde ich mich damit in guter Gesellschaft. 40% der befragten iPad-Nutzer besitzen das iPad und einen Amazon Kindle.
Wer bereit ist, für neue Geräte Geld auszugeben, wird nach dem Kauf eines iPads vielleicht auch die 139,00 USD für den günstigsten Kindle übrig haben. Möglicherweise werden iPads und Kindles derzeit überwiegend von technischen Interessierten oder Verlagsmitarbeitern gekauft.
Wie auch immer diese Zahl ermittelt wurden, bleibt für mich als interessantes Ergebnis stehen, dass – zumindest ein Teil der Nutzer – heute auch mehrere Geräte nutzt, wenn für die Funktion (z.B. Lesen) nur ein Gerät (z.B. Apple iPad mit der Amazon Kindle Anwendung) benötigt wird.
Für die Anbieter von Lernmedien wird es daher immer schwieriger, sich nur auf ein Gerät zu konzentrieren. Wer z.B. einen Amazon Kindle nutzt, schätzt das augenfreundliche Lesen langer Texte und erwartet umfangreiches Textmaterial nicht nur als Webseiten oder PDF, sondern auch im eReader-Format.
- 23.12.10
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Getting Started With Mobile Learning von Gary Woodil
Gary Woodil, Autor des Buches "The Mobile Learning Edge" und Senior Analyst bei Brandon Hall Research, hat im ASTD-Magazin einen Artikel "Getting Started With Mobile
Learning" veröffentlicht.
In der Einleitung gleich die wichtigste Aussage: "I would start with an understanding that mobile learning is not about putting e-learning course materials into a smaller package so that they can be played on a mobile device. Rather, it is thinking differently about learners and the new possibilities that being both mobile and connected can offer to employees
who want to learn something “on the fly.”
- 21.12.10
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Veranstaltungen 2011
Auch 2011 werden sich wieder einige Veranstaltungen speziell mit "Mobilen Lernen" beschäftigen.
Im Januar 2011 macht Learning Without Frontiers in London den Anfang. Die als "Handheld Learning" gestartete Veranstaltung beginnt am Sonntag mit einem kostenfreien "Tag der offenen Tür" als The Sunday Service.
Die Universität Bremen ist Gastgeber der Mobile learning: Crossing boundaries in convergent environments Conference vom 21.-22.03.2011 in Bremen. Direkt vor dieser Konferenz findet vom 19.-20.03.2011 das EduCamp in Bremen statt. Die Anmeldung zum EduCamp ist jetzt auf der mixxt-Seite verfügbar. Die Teilnahme an der mobilelearning-Konferenz wird 50,00 EUR kosten.
Die elearningguild setzt die 2010 in San Diego mlearncon vom 21.-23.06.2011 in San Jose fort.
Die stärker auf wissenschaftliche Fragestellungen ausgerichtete mlearn wird auf der Homepage www.mlearn2011.org für den 19.-21.10.2011 in Tokio angekündigt. Eine weitere Ankündigung gibt es auf http://mlearn.bnu.edu.cn/ bzw. der Weiterleitung http://www.mlearn.org/mlearn2011. Die von www.iamlearn.org unterstützte "offizielle" mlearn 2011 wird damit vom 18.-21.10.2011 in Peking stattfinden.
Vielleicht wird die FernUniversität in Hagen Ende des Jahres einen weiteren mobilelearningday veranstalten.
- 02.11.10
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- Apple iPhone, iPod und iPad, iPad
Chalk – die HTML5-Kreidetafel für’s iPad
37signals zeigt, was jetzt schon mit HTML5 ohne AppStore geht.
Einfach im Safari auf dem iPad http://chalk.37signals.com/ öffnen und mit dem + Symbol in der oberen Leiste "Zum Home-Bildschirm" hinzufügen. Auf der Kreidetafel kann mit weißer und roter Kreide frei gezeichnet werden. Gelöscht werden kann mit dem schwarzen Block. Auf weitere Funktionen wird verzichtet, aber zum schnellen Visualisieren einer Idee reicht es. Nachdem das Bild fertiggestellt ist, kann es mit einem Klick auf das Symbol in der rechten oberen Ecke und einem erneuten Klick als lokales Bild gespeichert werden. Unter Fotos – Gesicherte Fotos kann es erneut aufgerufen und als E-Mail gesendet werden.
- 01.10.10
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Google Breadcrump
Elliott Masie hat für die LEARNING 2010 Konferenz in Orlando einen Workshop zu dem von Google im Lab verfügbaren Tool "Breadcrump" angekündigt. Grund genug, einen ersten Blick auf dieses neue Tool zu werfen.
Die Beschreibung von Google unter http://breadcrumb.googlelabs.com/:
Breadcrumb enables you to create a variety of mobile learning applications and allows you to make your application work with only three additions to plain text. Infinitely scalable, easy to create, and readable on Internet-enabled smart-phones or computers, Breadcrumb gives you maximum output for the development time.
- Learn about some use cases:
- Help data-center technicians troubleshoot problems on the datacenter floor.
- Teach novice nurses how to interpret patient symptoms the way expert nurses do.
- Educate new managers about how the decisions they make affect the happiness of their teammates.
- Assist a new learning and development professional who wants to choose a survey tool.
- Engage kids in a choose-your-own-adventure style, text-based learning game.
Nach der Anmeldung mit einem Google Account wird ein übersichtliches Fenster angezeigt:
Nachdem ein Source eingetragen wurde, kann mit einem Klick oder einem QR-Code-Reader eine pdl-Datei heruntergeladen werden. Auf meinem Google G1 wird nach dem Download der Dateityp nicht erkannt. Die geöffnete PDL-Datei erweist sich als Datei im JSON-Format. Vermutlich fehlt der Client, um den im Feld "Source" eingetragenen Inhalt sinnvoll darzustellen. Spannend, wie es weitergeht…
- 23.09.10
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GSMA schreibt Innovationspreis für mobiles Lernen aus
Die GSMA schreibt im Rahmen des Kongresses in Barcelona in der Kategorie Mobile Innovations einen eigenen Preis in der Kategorie mobiles Lernen aus. Innovationen können bis zum 22.11.2010 eingereicht werden. Erfreulich, dass so auch im Rahmen dieses Events das Thema berücksichtigt wird.
http://www.globalmobileawards.com/categories/5b_best_mlearning_innovation.htm?7
- 23.09.10
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mobilelearningday an der FernUniversität in Hagen
Der nächste mobilelearningday an der FernUniversität in Hagen ist für den 3.-4. November 2010 angekündigt. Das genaue Programm steht allerdings noch nicht fest.